Freiheitsbewegung in der Ukraine

Es sind Gesten und Fähigkeiten Visionen zu erzählen, Menschen zu ermutigen und Vorbild zu sein, die zu einer Transformation in der Ukraine führen können. Was also ist unsere Vision für die Ukraine?

Neben dem „unfassbaren“ Konflikt in der Ukraine, gibt es auch eine aktive Freiheitsbewegung. Ich habe diesen Satz an den Anfang gestellt, da unfassbar bedeutet, etwas ist schwer oder nicht zu begreifen. Gerade Konflikte führen dazu, dass wir, die wir nicht involviert sind, uns eher wie ein Vogel Strauß verhalten und den Kopf in den Sand stecken. Wir neigen dazu zu tun, als sei nichts geschehen. Dabei ist es ein Leichtes aufzubegehren.

Was also passiert in der Ukraine und warum? – Ganz platt geantwortet: Konfliktpartner innerhalb der Ukraine ringen um Identität und ihr Land. Russland ist intensiv involviert. Auch die Amerikaner mischen mit.

Welche Rolle hat denn die EU dabei?

Welche Rolle kann uns bzw. mir zukommen?

Aus der Konflikttransformation wissen wir, es gibt zwei wichtige Phasen Konflikte zu transformieren. Phase 1 bedeutet das Ende der Gewalt. Auf Kriegshandlungen und Übergriffe wird verzichtet. Frieden tritt an die Stelle von Krieg. Frieden ermöglicht Freiheit.

In der zweiten Phase wird der Frieden nachhaltig verstärkt und der vorangegangene Konflikt kann aufgearbeitet werden. Es geht darum, friedliche Beziehungen zu knüpfen, anzuregen, zu verstärken, sich gegenseitig kennenzulernen und Neugierde aneinander zu fördern. So können unterschwellig vorhandene Gründe des Konfliktes bearbeitet und möglicherweise ebenfalls transformiert werden. Die Beweggründe können gehört und wahrgenommen werden.

Beide Phasen basieren auf der persönlichen Entscheidung füreinander zu sein, anstatt gegeneinander.

Es braucht Menschen, die sich zum Ziel setzen, mit ihrer persönlichen Meinung füreinander einzustehen, andere Menschen zu begeistern und mitzunehmen!

Ich denke an Menschen wie Martin Luther King, Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Fr. Roger oder Michail Gorbatschow und Thomas Hübl. Sie sind nicht unumstritten. Es sind ihre Gesten und ihre Fähigkeiten Visionen zu erzählen, Menschen zu ermutigen und Vorbild zu sein, die zu einer Transformation in der jeweiligen Gesellschaft führten und führen.

Was also ist unsere Vision für die Ukraine? Welche Schritte können dazu führen, die offen sowie versteckt ausgeführte Gewalt in der Ukraine zu beenden und Kriegshandlungen gegen Frieden auszutauschen und durch ihre Transformation, der Freiheit neuen Raum zu geben?

Welche Entwicklungen nehmen uns Menschen Ängste?
Welche Gegebenheiten schenken uns Sicherheit?
Welche Eindrücke wecken in uns Neugierde aneinander?
Welche Menschen wünschen wir uns in unserem direkten Umfeld?
Wie werden wir selbst zu solch einem Menschen?
Welche Kanäle können genutzt werden, Botschaften zu erzählen, Menschen zu bewegen?
Welche freiheitlichen Momente bewegten Millionen?
Welche Wege gingen sie, die wir heute nicht gehen?
Welche Geschichten sind es, die Mut machen?
Wie könnte ein Marshall-Plan für die Ukraine aussehen?
Welche Personen gibt es heute, die Menschen in der Ukraine für Konflikttransformation oder direkt für Frieden und Freiheit begeistern könnten?
Wie können wir Menschen, die wir nicht Bürger der Ukraine sind, uns einbringen, unterstützen und motivieren?

Die Zeit ist reif, ausgetretene Wege zu verlassen und nach neuen Möglichkeiten zu suchen, Frieden und Freiheit zu fördern. Im Ende ist es nur eine Entscheidung, sich einzubringen oder wie Vogel Strauß den Kopf zu verbergen.

Lesestoff über die Freiheitsbewegung in der Ukraine sowie über den ukrainischen Konflikt:

Ukraine: Eigenständig und christlich. Auszug: Der Vizerektor der UKU in Lemberg ist gemäßigt optimistisch: „Diese Generation ist in einer gewissen Freiheit aufgewachsen.“ Aber im Grunde könne das Putin nicht zulassen: „Wenn die Ukraine ein erfolgreiches Modell wird, dann wird das ein Vorbild auch für Russland.“

Krieg im Donbass. Politiker fordern Waffen für die Ukraine. Auszug: Rebecca Harms von den Grünen forderte, dass Regierungen der EU endlich damit aufhörten, Ukrainer und Separatisten gleichermaßen für die militärische Eskalation verantwortlich zu machen. „Diese Gleichsetzung ist unerträglich und schwächt die Reformer in der Ukraine.“ Harms sagte weiter: „Und es muss aufhören, dass die beschlossenen Sanktionen gegen Russland in Frage gestellt werden. Nur geeint wird die EU mit Diplomatie und Sanktionen wirken.

Peace for Ukraine? Auszug: The trickiest thing lies in the fact that despite twenty-five years of Ukrainian sovereignty, Ukrainian political elites proved to be unable to ensure a stable democratic transformation. So two social revolutions occurred: the Orange Revolution in 2004, and The Revolution of Dignity in 2014.

Ukraine country profile

Inside Ukraine’s Grassroots Fight for Democracy Auszug: The mission of Together (which has about 80 total members) is to teach Mariupol’s residents about the norms of democratic culture, such as freedom of information and the belief that government works for its citizens, not the other way around. The group also teaches citizens not to tolerate bribery and corruption, or thuggish tactics of coercion meant to silence political opposition—all hallmarks of Ukraine’s post-Soviet democracy.

Theatre for Dialogue in Ukraine Auszug: Reflecting critically on the situation in the country of what at the time had been six weeks of peaceful protest on the main independence square Maidan, my activist friends called for more creative, horizontal and participatory ways of discussing the increasingly intractable state of affairs, including a seemingly growing number of disenchanted and tired protesters.

What’s going on in Ukraine? And what happens with Russia? Auszug: It might be the moment now to also clarify something: you will not see violence in the street in Kyiv, people can live there with the absence of a constant violence. And why it is important to say so? Because we are willing to insist that the support of international civil society is crucial to bring changes for peace.

HUMAN STORIES TO RAISE PEACE IN UKRAINE Auszug: It is said that “truth is the first victim of a war”. Hope and trust may follow close. With this blog and its sister actions we may want to bring true stories (if not “truth”) and open windows for hope, for trust and understanding.

When Ukraine Is No Longer Ukraine. Auszug: “I had some problems with friends who stayed in Donetsk. When I went outside for a walk with my kid, there was nobody on the street I could talk to, because we have contradictions in our views. It is very unpleasant for me to listen when they say that in Ukraine all people are bad. I have never heard people in Ukraine saying that all living in occupied territories are bad. Some people there really hate Ukrainians. I even had arguments with my parents as well. This was not the case before this conflict started.”

How the Post-Cold War Order Broke Down. Auszug: A little more than 20 years ago, American political scientist Samuel Huntington suggested that a clash of civilizations would inevitably follow the end of the Cold War. Many rejected that grim warning amid the euphoria that prevailed in the West. And although his theory was somewhat overly simplified, it did not succumb to the illusion that mankind had resolved all of its fundamental challenges with the collapse of communism.

Putin Is Bringing Darkness to the Edge of Europe Auszug: War has forged a new patriotism that peace will not extinguish. We will continue to defy Putin and his efforts to reduce Ukraine to a semi-sovereign buffer state. But Ukraine’s ability to resist, and the international community’s ability to prevent brute force from having free rein, depends on whether world leaders understand that appeasement begets only further aggression. If they do not, 2015 could mark the return of a European and world order that was supposedly overcome seven decades ago.

Freiheit verteidigen

Fücks fragt: „Was ist passiert seit ’89/’90? Warum hat die liberale Demokratie an Anziehungskraft verloren?“ – Thomas Hübl hat unerwartete Antworten. Mich interessiert dabei, Freiheit weiter zu denken. Was interessiert dich an Freiheit?

Kürzlich habe ich einen Vortrag von Ralf Fücks angehört. Er erzählte, dass er Schlüsselmomente von Freiheit während des Epochenumbruches von 1989 auf 1990 erlebte. Für ihn rückten die Freiheit und die liberale Demokratie damals stark in den Vordergrund. Am Abend des Vortrages sprach er von einem gemeinsamen Wertesystem, den Errungenschaften der Geschlechtergleichsetzung, der digitalen Revolution, von Stabilität, Mobilität, Bildung und von Vorausdenken, das ihn begeisterte. Heute stellt er sich der Fragen, „Was ist passiert seit ’89/’90? Warum hat die liberale Demokratie an Anziehungskraft verloren?“

Fücks sagt, die Finanzkrise ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass die liberale Demokratie Anziehungskraft verloren hat. Das gilt insbesondere für uns im Westen. Heute hat sich eine Frontlinie in der EU gebildet. Sie verläuft zwischen den Schuldnern und den Gläubigern. Er bricht es weiter hinunter bis in die Wohnzimmer der EU-Bürger: Die Entwicklung der Reallöhne ist stagnierend zum Teil schon rückläufig. Das führt dazu, das Arbeitnehmer spürbar weniger Geld im Portemonnaie haben. Noch schlechter gestellt sind diejenigen Arbeitnehmer, die zwar hart arbeiten, aber so schlecht bezahlt werden, dass sie auf Sozialhilfe angewiesen sind. Für diese Gruppe arm bleibender Arbeitnehmer gibt es bereits eine englische Bezeichnung: Es sind „the working poor“. Ihre Situation verbessert sich nicht durch ihre Arbeitskraft.

Viele Beschäftigten haben das Vertrauen auf die Zukunft verloren. Insbesondere das Vertrauen und den Glauben daran, dass die Zukunft für Ihre Kinder besser werden wird. Fücks erklärt, dies betrifft insbesondere Arbeitnehmer in den Berufen Sicherheitsdienste, Paketdienstleister, Helfer oder Pflegekräfte. Die nahende Altersarmut vieler Europäer wird ein Beweis sein.

Er erzählt auch von den Abstiegsängsten der Mittelschicht. Die, die Ihren Job verloren haben, versinken häufig in Existenzängsten. So ist es kein Wunder, dass sich eine Wut auf das europäische oder eigene, innerstaatliche Establishment seinen Weg bahnt.

In naher Zukunft wird die digitale Revolution dazu führen, dass mehr und mehr Arbeitskräfte von Robotern und Computern abgelöst werden. Eine Folge wird massive Arbeitslosigkeit sein.

Derzeit ist der Kipppunkt zwischen deutscher Willkommenskultur/Fremdenfreundlichkeit und vorherrschender Angst/Ablehnung von weltweiter Migration sichtbar und spürbar. Die Angst, derer, die Migration ablehnen, nährt einen erstarkenden Protektionismus.

Der Protektionismus errichtet Zäune, verstärkt sie mit Mauern, in der Landschaft und in den Köpfen verbitterter Menschen. Zölle werden wieder eingerichtet. Menschen wählen, was Ihnen Sicherheit verspricht.

BREXIT
TRUMP

Offenbar stecken wir in einer Krise der Modernisierung. In Deutschland gibt es viele Menschen, die an einer antimoderne festhalten. Sie sind antiliberal und möchten die nationale Souveränität zurück, sie sogar überhöhen. Sie berufen sich auf Carl Schmitt, auf die Einheit von Volk und Führung. Kommt hier die AfD ins Spiel?

Welche Rolle wird die AfD in Deutschland übernehmen?

Zeitsprung: In den 90er Jahren schien es, als gäbe es nur noch einen gemeinsamen Weg der Demokratie hin auf das Ziel des liberaleren Kapitalismus. Es zeigte sich jedoch, dass es viele Weggabelungen und unterschiedlichen Herangehensweisen der Demokratie und des Kapitalismus gibt. Die Ausprägungen sind in den Mitgliedstaaten der EU, aber auch in anderen demokratisch regierten Ländern zu sehen. Es gibt ein starkes Ringen zwischen der liberalen Demokratie und autoritären Systemen.

Fücks regt an vorauszudenken, den Weg zu finden und auf der Suche zu bleiben. Er möchte Antworten finden, die andere sind als die, die wir bereits kennen. Er regt an, von den Werten und vom gemeinsamen Schaffen her zu denken. Was schaffen wir in der Gesellschaft gemeinsam? Er möchte Kreativität freisetzen, ihr Spielraum für neue Antworten geben. Fücks Schwerpunkte sind Kooperation und Integration. Für ihn bedeutet Freiheit verteidigen, sie auch weiterzudenken.

Thomas Hübl ist einer der weiter denkt. Ich möchte kurz von ihm und seinen Ideen erzählen, da sie auch genau hier hin passen. Thomas Hübl übernimmt Verantwortung für sein Leben und sein Handeln. Er lehrt uns, das auch zu tun. In der heutigen Zeit, in der Digitalisierung bedeutet Zeuge des Lebens zu sein, weil alle Nachrichten direkt auf dem Smartphone, in meiner Hosentasche ankommen, ist es ein Leichtes zu sagen, „Ich bin nicht involviert“. Genau diese Antwort ist nicht gut. Hübl möchte uns dazu bewegen, uns zu involvieren und Partei zu ergreifen.

Er denkt voraus. Seine Vision ist es, dass wir uns als Gruppe begreifen. Wir, das sind die Menschen dieser Welt. Er sieht uns als Weltbürger. Wir haben Verantwortung füreinander und für uns. Er sagt, wenn wir uns darauf verlassen können, dass jeder sich in seinen Möglichkeiten für eine gerechte Welt einsetzt, dann können wir uns darauf konzentrieren unseren eigenen Anteil an einer gerechten Welt zu tragen.

Hübl spricht davon, eine globale Kultur zu entdecken – zu schaffen. Wir können erkennen, dass es eine gemeinsame Kultur gibt. Wir können erkennen, dass es globale Verletzungen und offene Wunden gibt. Er spricht davon, gesellschaftliche Traumata anzuerkennen und sie zu heilen. Aus seiner Sicht braucht es Menschen, die sich selbst erkennen, die reflektiert handeln, regelmäßig meditieren und sich dabei als Teil eines Ganzen betrachten. Menschen, die sich zugehörig fühlen, sorgen füreinander.

Er bietet eine gemeinsame Basis an, einen gemeinsamen Boden, in und auf dem gemeinsame Werte reifen können. Allen erwachsenen Menschen gemein ist, wir teilen die Kraft, die uns erschaffen hat. Eine Kraft, die in unseren Adern pulsiert. Die Welt, so sagt er, ist lebendig in jedem von uns und wir sind lebendig in der Welt. Er möchte Menschen zusammenbringen, die sich für zwischenmenschliches Bewusstsein einsetzen und Balance halten zwischen Nehmen und Geben.

Für mich heißt Freiheit verteidigen Freiheit weiter denken. Wir einzelne werden eine Gemeinschaft. Wir achten uns. Wir stehen füreinander ein. Wir setzen uns ein: privat, gesellschaftlich und politisch. Wir erkennen Schwierigkeiten an und schauen nicht weg. Wir suchen gemeinsam nach kreativen Lösungen. Suchen, finden, ausprobieren, bewerten, verbessern, bis es klappt, bis gerechte Freiheit sich umfassend durchsetzt.

JCM 2017, Vallendar

Für mich ist JCM ein Ankommen bei Freunden und zugleich ein Wagnis zu neuen Begegnungen und Erkenntnissen. Ich nahm dieses Jahr zum vierten Mal an JCM teil.

Ich wachse. Mein Horizont erweitert sich. Die Bräuche der Anderen werden mir geläufiger. Meine eigenen spirituellen Bräuche erschließen sich mir neu. In der Abgrenzung zu meinen Freunden und neuen Bekannten verstehe ich mich selbst besser. Jedes Mal wird die Begegnung mit den Anderen und mit mir selbst intensiver.

Aus meiner Sicht steht die internationale und interkulturelle Begegnung im Vordergrund. Zwischenmenschliche Begegnungen, sich in Frieden und Zuversicht, möglicherweise auch mit Skepsis, aufeinander zu bewegen, zeichnen diese Treffen jedes Jahr neu aus.

Mein Zimmer teilte ich dieses Jahr mit zwei angehenden Rabbinern und einem anderen Katholiken. Die Pausen zwischen den Vorträgen, den Gesprächen in Klein- und Großgruppen, den Meditationen oder den Projekten verbrachte ich mit Muslimen und Juden im lockeren Gespräch. Wir lachten viel. – In den frühen Morgenstunden joggte ich mit einer Rabbinerin durch den Wald.

Möglicherweise klingt das nicht ungewöhnlich und hätte ich nur die Namen oder die Alter genannt, wäre das sicher nicht etwas Besonderes. Für mich sind diese Erfahrungen nicht nur besonders, sondern auch wichtig. Ich baue Ängste ab und entwickele meine Fremdenfreundlichkeit.

Während der gesamten Woche diskutierten wir, hörten uns gegenseitig aktiv zu, genossen Stille zusammen, hielten Schwierigkeiten aus und lebten einfach zusammen – Juden, Christen und Muslime.

Ich kenne keinen weiteren Ort, an dem solch ein friedliches, gerechtes Miteinander gepflegt wird, zumal in Deutschland. Es ist wunderbar!

Am stärksten bewegt mich mein Erlebnis des Judentums. Jedes Mal ist es intensiv.

Während ich zunächst schwer zwischen israelischen Juden und Juden anderer Nationalität trennen konnte, habe ich jetzt keine Schwierigkeiten mehr damit. Das habe ich den Begegnungen, während meiner vorangegangenen drei JCM-Teilnahmen zu verdanken.

Es tut gut zu wissen, dass auch Juden intensiv für Frieden beten und sich persönlich und aktiv für Gerechtigkeit und Frieden einsetzen!

An diesem Schabbat saß ich inmitten von angehenden und “echten” Rabbinerinnen und Rabbinern. Es fühlte sich normal an. Es fühlte sich an, wie bei Freunden.

Wir tauschten Lächeln, Ideen und reichten uns Brot und Saft. Wir prosteten uns zu und sprachen über “Gott und die Welt”. Es war als sollte der Abend niemals enden.

Nach wie vor ist das Friedensgebet am Schabbat das Gebet, dass mich am Stärksten berührt. Dafür kann ich mir keinen besseren Ort vorstellen. In meiner Traurigkeit werde ich nicht alleine gelassen. Es sind Juden und Muslime, die mir Halt geben.

JCM ist eine Gemeinschaft, die aus Menschen besteht, die sowohl in gewachsener Freundschaft zusammenhalten, als auch immer offen für neu hinzukommende Menschen sind. Diese Offenheit gilt insbesondere für offene, suchende Menschen.

JCM ist die leichteste Zeit, gute Menschen kennenzulernen. Genau jene Menschen, nach denen man sich in seinem Alltag sehnt.

Karl Goldstein, römisch-katholisch